Physiotherapie Wien

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Physiotherapie und Behandlung in Wien 1190 – Praxis Gutshaus Wien für eine gesamtheitliche Behandlung

Sie plagen sich mit Kreuzschmerzen? 

Sie verspüren einen Schmerz im Bereich von Knie- oder Schulter? 

Sie leiden an Skoliose oder schlechter Körperhaltung? 

Sie haben über diese Krankheitsbilder bereits Informationen eingeholt, die Praxis von Spezialisten der Orthopädie oder der Chiropraktik aufgesucht, und im Rahmen der einen oder anderen Beratung und Untersuchung unterschiedliche Therapien absolviert. 

Doch Ihre aktuellen Beschwerden zeichnen sich noch immer durch Schmerzen aus.

Deshalb wurden Sie zu einem Physiotherapeuten überwiesen. Das Wissen von Spezialistinnen der Physiotherapie umfasst ein weites Gebiet, die genannten Probleme gehören zu den häufigen Anwendungsgebieten dieser Methode.

In unserer Praxis Gutshaus – Raum für Gesundheit in Wien bieten wir als Team gemeinsam ganzheitliche Behandlungen an, mit dem Ziel die Ursachen Ihrer Beschwerden zu behandeln – neben Leistungen wie Osteopathie und Heilmassage zählt auch Physiotherapie zu einem unserer Schwerpunkte.

Was ist Physiotherapie?

Die Methoden der Physiotherapie drehen sich um das Wissen des Bewegungsapparates und seine Zusammenhänge mit dem Nerven-, Organ- bzw. Durchblutungssystem.

Ein Physiotherapeut fördert die beschwerdefreie Gesundheit, kümmert sich im Unfall- oder Verletzungsfall um die Rehabilitation und hat einen großen Stellenwert in der Prävention von Krankheiten des Bewegungsapparates. (Bandscheibenvorfälle, Abnutzungen, Sehnen-, Kapsel-, Gelenk-Überlastungen, Haltungsschäden, etc.)

Physiotherapeutinnen behandeln mit Hilfe von aktiven und passiven Bewegungen – in Form von (Sport-) Übungen bzw. vom Physiotherapeuten manuell durchgeführten Bewegungen (Mobilisierungen, Dehnungen, Lockerungen, etc.).

Die Ansätze der Therapie sowie der Methoden der Physiotherapie können sehr unterschiedlich sein. Gerne werden bei Behandlungen Hilfsmittel wie Wärme, Kälte, bestimmte Polster, Gurte als Hilfe bei Dehnübungen, Tapebänder und Übungsgeräte verwendet.

 

Der Ablauf bei einer Physiotherapie

Zunächst findet zwischen der Patientin und dem Physiotherapeuten ein Anamnesegespräch statt, um die Geschichte der Probleme zu ergründen. Etwaige Untersuchungsbefunde werden angesehen und besprochen. 

Erst dann finden Tests der Bewegung statt:

  • Aktive Bewegung: Die Physiotherapeutin beobachtet Ihre Bewegung zu angesagten Übungen.
  • Passive Bewegung: Der Physiotherapeut testet die Beweglichkeit, die Qualität des Gelenks-Spiels, die Spannung von Haut und Muskeln, etwaige Nervenzeichen und den generelle Zustand des Körpers.

Die Ergebnisse werden mit der Patientin besprochen, es wird eine Hypothese erstellt und nach dieser eine Therapie bzw. ein Therapieplan entwickelt. Die Verwendung der Methoden findet in Abstimmung mit dem Patienten statt.

In der Praxis wird eine physiotherapeutische Therapie immer eine Mischform von Techniken und Methoden sein: Handgriffe und Manipulationen, die die Therapeutin am Patienten durchführt und aktive Behandlungstechniken, die in weiterer Folge als „Hausübung“ mitgegeben werden.

Was macht einen guten Physiotherapeuten aus?

Hohe Qualität der Arbeit spiegelt sich bei allen Mitgliedern im Team wider, auch bei unserer Physiotherapeutin.

Um die Therapie darauf auszurichten, wird der Mensch in seiner Gesamtheit betrachtet. Das Ziel ist die Ursache zu finden und zu lösen, Symptome zu behandeln und die Gesundheit und das Wohlbefinden als ein Ganzes zu stärken.

Beispiel: Ein Patient mit Beckenbodenproblemen (von der Orthopädie kommend) kann zunächst mit homöopathisch und kinesiologisch Behandlungen versorgt werden, bevor er in der Physiotherapie (Sport-) Übungen zur Wahrnehmung, Entspannung und letztendlich zum Training des Beckenbodens lernt. Für eine begleitende Linderung der Symptome können Behandlungen wie zum Beispiel Massagen, hilfreich sein.

Innerhalb einer (Physio-) Behandlung werden auch Fragen gestellt, Informationen eingeholt und Übungen zum Schulen der Wahrnehmung erlernt. Die Patientin selbst und ihr Wissen über die Problematik wird aktiv bei der Therapiegestaltung miteinbezogen. Das Wissen, dass man „selbst etwas gegen die Probleme machen kann“, führt immer zu einer hohen Motivation.

Das exzellente Wissen über den menschlichen Körper und die eigenen therapeutischen Werkzeuge, um den Patienten in die Selbstverantwortung zu begleiten, machen eine überdurchschnittlich gute Physiotherapeutin aus.

Sie sind auf der Suche nach einer professionellen Beratung in Wien und möchten eine individuelle Behandlung kennenlernen?

Physiotherapie – Wann ist diese Art der Therapie sinnvoll?

Die Methoden der Physiotherapie behandeln alle möglichen Beschwerden des Bewegungsapparates. Als Physiotherapeut ist man daran gewöhnt, mit einer Vielzahl an unterschiedlichen Krankheitsbildern konfrontiert zu werden.

In der Praxis Gutshaus Wien – Raum für Gesundheit steht der Mensch im Fokus. Das Team arbeitet ganzheitlich daran, eine individuelle Therapie zu gestalten, mit dem Ziel die Ursachen zu finden und zu behandeln.

Zum Beispiel: Rühren „Kreuzschmerzen“ von operationsbedingten Verklebungen im Bauchraum her, kommen zuerst Behandlungen der Osteopathie zur Anwendung, dann die der Physiotherapie.

Die Physiotherapie wird in dem Zusammenhang dafür genutzt das Behandlungsergebnis auszudehnen, zu verfestigen und zu perfektionieren.

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